Prof. Kuschel, Renate Lingnau und Silver Hesse in Montagnola

Kirche von Montagnola

Am Lago Maggiore

Auf dem Monte Veritá

Im Verzasca-Tal

Monte Verità oberhalb von Ascona

Hesses Arbeitszimmer in Montagnola

Prof. Kuschel wird 2021 zwei Reisen zu Hermann Hesse begleiten:

Wir behalten uns vor, die Reisen 4 Wochen vor Reisebeginn für Sie kostenfrei Corona-bedingt zu stornieren bzw. zu verschieben. 

Im Rahmen der Webconference werden wir die Reiseziele kurz vorstellen. Reiseltg.: Renate Lingnau, LCTours

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Sie können sich zu unserem Vortrag zu Hermann Hesse von Prof. Dr. K.-J. Kuschel hier anmelden:
Der Unkostenbeitrag beträgt € 10, die Erlöse gehen an das Projekt Anafora in Ägypten.

Anmeldung für die virtuelle Reise

Vortrag zu Hermann Hesse - mit Prof. Kuschel - 4.12.20

Hiermit sende ich Ihnen meine verbindliche Anmeldung für die virtuelle Reise "Vortrag zu Hermann Hesse - mit Prof. Kuschel - 4.12.20".

Die virtuelle Reise findet in Form einer Webconference statt. Für die Teilnahme ist (bevorzugt) eine Internetverbindung, möglichst mit Kamera und Headset, erforderlich - alternativ kann auch per Telefon an dieser virtuellen Reise teilgenommen werden. Die Verbindungs- und Kontendaten werden Ihnen rechtzeitig vor dem Termin per email mitgeteilt.  

Ich willige in die Erfassung, Speicherung und Bearbeitung meiner personenbezogenen Daten durch LCTours zum Zwecke der Information über Reisen und der Durchführung der Reisen ein. Es gelten unsere Datenschutz-Bestimmungen.

 

„Hier wurde die Bibel gelesen, … hier waren Buddha und Laotse bekannt“

Hermann Hesses Weg zu einem weltreligiösen Bewusstsein

Wie kaum einer der großen Schriftsteller der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts hat sich Hermann Hesse dem Dialog mit den großen Weltreligionen vornehmlich asiatischer Herkunft geöffnet. Von „Siddhartha“ (1920) bis zum „Glasperlenspiel“ (1943) ist Hesses Werk ohne den Einfluss von Hinduismus, Buddhismus und Taoismus nicht zu denken. Erste Impulse gehen auf das Elternhaus im Schwarzwaldstädtchen Calw zurück, waren doch Großeltern und Eltern Missionare in Indien gewesen und hatten zahlreiche Objekte aus dieser Kultur mitgebracht. Der Vortrag von Prof. Kuschel, Literaturwissenschaftler und Theologe, zugleich Präsident der Internationalen Hermann Hesse Gesellschaft, zeichnet den Weg von Hesse nach von der Auseinandersetzung mit dem Missionarismus seines Elternhauses bis zu den literarischen Arbeiten, die von einem „weltreligiösen Bewusstsein“ zeugen. (Prof. Dr. K.-J. Kuschel)

Sponsoring Event für das Projekt Anafora in Ägypten.

Anafora ist das Lebenswerk des koptischen Bischofs Thomas, der von Jörg Lau in der Zeit vorgestellt wurde. Sein Projekt Anafora hat es sich zum Ziel gesetzt, Mädchen aus Oberägypten auszubilden, damit sie  in ihre Heimatorte zurückgekehrt einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region und der Rolle der Frau beitragen können. Neben der Ausbildung und dem "Networking" werden Kleinkredite vergeben, um den Mädchen daheim ein Auskommen durch kleinere selbständige Tätigkeiten zu verschaffen. Gleichzeitig ist Anafora ein Ort, um zur Ruhe zu kommen: eine kleine klösterliche Gemeinschaft, die Gästen gerne die Gelegenheit für eine Auszeit anbietet.

Für die Webconference anmelden ...

Die Zugangsdaten werden Ihnen vorab zugesandt. Zur Teilnahme benötigen Sie einen PC, Laptop, ein Smartphone oder Tablet mit Zugang zum Internet. Der Unkostenbeitrag beträgt € 10. Erlöse gehen an das Projekt Anafora in Ägypten.  

Bitte benutzen Sie zur Anmeldung das Online-Formular in der linken Spalte.