Selma Meerbaum-Eisinger |

Die junge Jüdin Selma Meerbaum-Eisinger wurde 1924 in Czernowitz geboren und starb im Dez. 1942 im Zwangsarbeiterlager Michailowka in der Ukraine. Sie hinterließ nur 57 sehr berührende Gedichte, die auf geradezu wundersame Art und Weise erhalten blieben. Näheres finden Sie auf der Website, auf der auch Jürgen Serke zu Wort kommt, der das Werk als Autor des Stern mit wiederentdeckte.

Petra Urban wird über Selma Meerbaum-Eisinger im Rahmen des Internationalen Frauentages am 8.3.18 um 19 Uhr im Erbacher Hof in Mainz vortragen.

Lingua & Cultura Tours fährt im Juli (13.-22.) zu den Moldauklöstern, nach Czernowitz und Umgebung, in die Republik Moldau mit Transnistrien und nach Odessa.

Wenn Sie ein Gedicht von Selma hören wollen: auch Iris #Berben engagiert sich dafür, sie nicht dem Vergessen anheim fallen zu lassen. Das Video eines Vortragsabends finden Sie hier.

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