Die schottische Küche birgt Besonderes ... |

Dass Schottland eine lange Küste aufweist, viele Inseln und auch durchaus ein manchmal rauhes Klima - es kommt dem dortigen Fisch und den Meeresfrüchten zugute, die man dort in exzellenter Qualität bekommt. Austern, Muscheln, aber auch gut gemachte Fish and Chips (auf der Karte meist als Haddock - Schellfisch - angekündigt), machen viele Abendessen zum Erlebnis. Auch manchmal ungewohnte Kombinationen wie Jakobsmuscheln auf Blackpudding. 

Viele tun sich schwer mit dem Nationalgericht der Schotten, dem Haggis - von dem es exzellente Varianten gibt. Man sollte sich einfach durchprobieren. Etwas Besonderes ist es, wenn er unter dem Klang von Dudelsack-Musik aufgetragen und unter Rezitieren der "Ode an den Haggis" des schottischen Nationaldichters Robert Burns tranchiert wird. Und wer Haggis zwischendurch nicht vermissen möchte: es gibt inzwischen auch Haggis-Chips.

Natürlich bildet das schottische Frühstück ein ideales Entree in einen Tag, an dem man sich auch dem schottischen Nationalgetränk Whisky beschäftigen möchte. Es ist ausgiebiger als sein englisches Pendant: denn Blackpudding gehört dazu, oft Pilze, natürlich Eier und Schinken, Bohnen, Toast. Und manchmal eine Orangenmarmelade, bei der man den zugesetzten Maltwhisky deutlich herausschmecken kann.

Bleiben noch gute Steaks (vom Angus, der schottischen Rinderrasse) und natürlich Lamm - gerade im Frühjahr etwas ganz Besonderes. Daß die auf den Inseln aufwachsenden Tiere "pre-salé" sind, ist dabei selbstverständlich.

Wenn Sie Whisky und Küche - und natürlich die Natur und Kultur - Schottlands kennenlernen und genießen wollen: wir nehmen Sie gerne mit auf eine unserer Reisen auf die westlichen Inseln oder in die Highlands

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